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Autor Thema: Vorratsdatenspeicherung ....  (Gelesen 278 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
rainer
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« am: 02. März 2010, 19:20:53 »

DAAS "Gesetz" ist -dem BVerfG sei Dank- ab sofort "Null und nichtig", bisher gespeicherte Daten sind unverzüglich zu löschen. Ich gehe davon aus, dass das auch geschieht.

Jetzt zetern die betroffenen Telefongesellschaften unisono über die ihnen durch dieses Gesetz entstandenen Investitions-Kosten und fordern diese zurück. Völlig zu Recht ....
Man spricht von Beträgen im mittleren 3-stelligen Millionenbereich. Nur, wer bezahlt das wieder ....?  böse motzen
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"Errare humanum est ...."
hankyspank
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« Antwort #1 am: 03. März 2010, 18:35:12 »

Bin zwar neu hier, aber ich melde mich trotzdem mal zu dem Thema.

Die Gesellschaften stöhnen immer. Aber wie setzt sich der entsprechenden 3 stellige Millionenbetrag zusammen? Da sind mit Sicherheit jede Menge entgangene Einnahmen aus der Vermarktung der Daten drin. Und das ist mE der Hauptgrund vieler Datensammler. ich wunder mich doch schon lange nicht mehr darüber, dass mir Anfragen von Klassenlotteriegesellschaften, Verlagen oder diverser Versicherungs- oder Finanzierungscompanies in das email oder den realen Postbriefkassten reinflattern, oder ich sogar angerufen werde. ME habe ich nie zugestimmt, dass meine Daten weitergegeben werden dürfen, aber ........s.o.

In den letzten Jahren sind ausgehend von den USA die Bürgerrechte auch in unseren Breitengraden sehr ruppig rasiert worden. Es ist einfach gut, dass da ein hohes Gericht die Trauben höher hängt und dem politischen mainstream nicht unisono folgt.   
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Warum wird spanking so oft abgelehnt? Schliesslich sorgt man damit auf die eine oder andere Weise für viel menschliche Wärme.
rainer
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« Antwort #2 am: 03. März 2010, 18:55:49 »

Warum sollte sich ein "Neuer" denn nicht äussern ?  zwinker

Laut der Telefongesellschaften setzt sich das zusammen aus
-zusätzlicher Hardware
-zusätzlicher Software und
-"Manpower".
Angeblich würden die bis jetzt gespeicherten Daten knapp 6 MILLIARDEN (!!!) eng bedruckte DIN A4 Seiten füllen ....

Diese "Werbeangebote" sind ein Fall für sich. Darüber ärgert sich wohl jeder. Man muss nur 1 MAL das "Häckchen" übersehen, mit dem man sich mit der Weitergabe seiner Daten einverstanden erklärt, schon ist's passiert. Das "Schneeball-System" ...
Naja, für's Net gibt's halbwegs funktionierende "Spam-Filter", für den (realen) Briefkasten entsprechende Aufkleber.

"Bürgerrechte" ... Naja, soooo "schlecht" geht es uns hier diesbezüglich nicht. Auch, weil wir eben ein "BVerfG" haben, dass den jeweiligen Regierungen schon sagt, was geht (und was eben nicht).
« Letzte Änderung: 03. März 2010, 19:02:58 von rainer » Gespeichert

"Errare humanum est ...."
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