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Autor Thema: Ist Spanking eine innere Flucht vor der Emanzipation  (Gelesen 1900 mal)
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ProfessorSpank
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Opas an die Macht denn den Opas gehört die Welt


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« am: 22. Oktober 2009, 22:52:21 »

 Opa Opa Opa Opa Opa Opa Opa Opa Opa Opa Opa Opa Opa Opa Opa Opa Opa Opa

Hallo Gemeinde
heute möchte ich eine Frage in das Forum stellen, das evtl. bei den Damen etwas Wirbel auslösen wird. Dennoch beschäftigt mich diese schon seit Langem. Das moderne Frauenbild fordert doch im wesentlichen Stärke, die Fähigkeit jeder Aufgabe gewachsen zu sein und völlig unabhängig (in welcher Form auch immer) durch Leben zu schreiten. Spanking ist ja genau betrachtet das Gegenteil davon (wie andere SM Parktiken auch). Wie sehen das die passiven Parts unter Euch. Kann Spanking eine "innere" Flucht vor dem harten "da drausen" sein? Freue mich auf Eure Antworten.
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Wenn die Schießereien aufhören und die Toten begraben werden und die Politiker wieder aus ihren Löchern kommen, stellt sich heraus, dass alles eine verlorene Sache war
torsten
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« Antwort #1 am: 23. Oktober 2009, 00:12:20 »

Spanking ist Erlebnis + Entspannung, also eigentlich nicht anders als andere Liebhabereien oder Freizeitaktivitäten. Die ja auch Ausgleich zum Alltagsstress sind. Ob man dies gleich als Flucht bezeichnen sollte? Jedenfalls vermute ich bei Spanking keine besonders anderen Motive.
« Letzte Änderung: 23. Oktober 2009, 00:14:08 von torsten » Gespeichert
sternchen
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« Antwort #2 am: 23. Oktober 2009, 01:14:01 »

hallo,
wie kommst du darauf, dass spanking (und anderes) das genaue gegenteil ist?
es gehört doch viel mut und stärke dazu z.B. die schläge anzunehmen, sich darauf einzulassen.

LG *chen

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In einem Meer aus Schmerz ertrinken die einen,
die anderen lernen dadrin schwimmen.
(Kyrilla Spiecker)
Klaus
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« Antwort #3 am: 23. Oktober 2009, 09:03:04 »

Mut und Stärke, ja ok, so kann man es auch sehen. Aber ist es nicht vor allem ein Bedürfnis, sich hinzugeben und fallenzulassen? Benötigt man dann noch Mut, oder entsteht der Mut dann nicht von alleine?

 
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rainer
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« Antwort #4 am: 23. Oktober 2009, 19:53:53 »

Da gab es mal eine Untersuchung: Überproportional viele nach aussen hin "Starke"(z.B.Entscheidungsträger im Beruf),egal ob jetzt männlich oder weiblich,haben Interesse an "Unterordnungs-Spelen".Vielleicht will man damit etwas kompensieren?
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"Errare humanum est ...."
lara79
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« Antwort #5 am: 23. Oktober 2009, 20:14:54 »

ja rainer, ich denke auch das es so ist. Im Alltag muss man stark sein, um sein Leben auf die Reihe zu bekommen, man muss Verantwortung tragen, für alles was man tut.

Im Spiel kann man sich fallen lassen, abschalten und wenn man das kann und möchte, die Verantwortung mal abgeben. Man muss NICHTS selber entscheiden und die Konsequenzen für Fehlverhalten sind höchstens Schläge. Nicht gravierende Konsequenzen, wie z.B. Gerichtsvollzieher wenn man seine Rechnungen nicht bezahlt...mal so als Beispiel...

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„Und ich habe mich so gefreut!“ sagst du vorwurfsvoll, wenn dir eine Hoffnung zerstört wurde. Du hast dich gefreut – ist das nichts?
peter
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« Antwort #6 am: 24. Oktober 2009, 00:26:49 »

 muetze

           mut und stärke braucht man schon, denn man weiß ja daß es gleich weh tun wird. wenn ich dran bin, ziehe
           
           ich ganz schnell die hosen runter, lege mich über den tisch oder sessel und halte mich mit den händen

           fest. dann will ich nur noch stark sein, aufstehen, nein, man will ja tapfer sein. auch wenn der rohrstock
           
           noch so weh tut. so war das schon immer  .....   Aua.

           einen warmen po bewirkt das ganze, ein erlebnis ist es immer, entspannung natürlich auch , man hat
       
           ja die abreibung hinter sich .......   heulen.


                                                      peter              

                                                                                                                            
« Letzte Änderung: 24. Oktober 2009, 00:38:47 von peter » Gespeichert
Britta
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Ich bin gefährlicher...als ich Aussehe


« Antwort #7 am: 27. Oktober 2009, 19:40:49 »

hex Nein ich glaube Spanking hat mit Emanzipation nix zu tun, und ist auch nicht eine Folge davon.Spanking gab es ja schon zu Zeiten, in denen das Wort Emanzipation noch nicht erfunden wurde. Mich macht das Ausleben meiner Bedürfnisse, einfach Spaß. Wenn spanking, mir keinen Spaß machen würde...wäre es Körperverletzung, und dann wehe DEM... böse
Lieber Gruß Britta
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Lieber Gruß Britta!
Platic
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« Antwort #8 am: 16. Februar 2010, 17:20:35 »

Spanking ist Spannung und Entspannung. Spaß und Spiel. Freiwilliges sich geben. Mit Emanzipation bei den Damen hat es meiner Meinung nach nichts zu tun.
Platic  zwinker
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HartAberHerzlich
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« Antwort #9 am: 04. März 2010, 16:33:58 »

hallo lächeln ich denke mut gehört für eine frau nicht unbedingt dazu.denn ich gehe mal davon aus,daß sich eine frau von niemandem übers knie legen lasen wird,dem sie nicht 100 prozent vertraut.und das letzte bisschen risiko,das immer bleibt,weil man keinem dominanten herrn hinter die stirn gucken kann,daß wird wahrscheinlich durch die sehnsucht nach der befriedigung der leidenschaft kompensiert.mut würde sie brauchen,wenn sie ihren freunden eingestehen würde,was sie für eine leidenschaft hat.zum punkt emanzipation wüde ich folgendes meinen.erstens,glaube ich nicht,daß man heute schon von der emanzipation der frau sprechen kann.wo soll die sein?im beruf?mit einem verdienst,der 20 prozent unter dem eines mannes liegt?mit aufstiegschancen,die von männerseilschaften in verantwortungsvollen jobs fast abgewürgt werden?usw..die liste könnte man fortsetzen....die frau kämpft seitdem es sie gibt um ihre rechte,und ich hoffe inständig,daß sie ihr ziel irgendwann erreicht.aber das ist ein anderes thema...zurück zum spanking.es wurde gesagt,daß es spanking schon vor der emanzipation gab.würde ich anders sehen.das emanzipationsbestreben der frau gibt es schon immer.nicht erst seit alice schwarzer.schon immer gab es frauen,die sich mit kraft und mut aus der männerwelt ausgekoppelt haben.und ich glaube,daß spanking indirekt sehr wohl was mit emanzipation zu tun hat.für die frau ist spanking ein spiel mit gehorsam,strafe,unterwerfung.okay.sie lässt sich fallen.aber wohin lässt sie sich fallen.in das gefühl sich zu unterwerfen.denn den hintern vollzukriegen,ist nunmal das symbol für strafe,unterwerfung.ich denke,wie jeder mann auch,geniesst auch eine frau beim gespankt werden dieses gefühl.in verbindung mit dem wohligen schmerz.Und das kann sie nur,wenn sie die innere kraft hat,und das bewusstsein,daß sie das gegenteil einer gehorsamen,unterworfenen frau ist.denn sonst würde sie es nicht geniessen,sondern meiner meinung nach eher kaputt dran gehen.beim gespankten mann ist diese grundbewusstsein sowieso da.sie wird nicht gespankt-sie lässt spanken...und das ist in meinen augen sehr wohl emanzipation.hier gehts nicht um rechte,sondern darum,daß die frau den spiess umdreht,und sich selber in die unterworfene rolle bringen kann,weil sie sich eben NICHT unterwerfen lässt..
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evi-
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« Antwort #10 am: 05. März 2010, 13:23:41 »

Hallo HartAberHerzlich.
Ja der Meinung bin ich auch.Spanking ist keine Flucht vor der Emanzipation,sondern Spanking ist Emanzipation.
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hankyspank
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« Antwort #11 am: 05. März 2010, 17:00:31 »

Stimmt schon, wenn es freiwillig ist und die Chemie stimmt.  Allgemein wird ja gesagt, dass Frauen mit Schmerz besser umgehen können. Na ja und besser aussehen tun sie sowieso ( nicht nur am Popo ).
Wieso sollen sie dann nicht bestimmen, in welche Richtung die Beziehung oder sogar Partnerschaft hinwandert? Und während so mancher Sir in seiner Phantasie den harten Scheich oder mittelalterlichen Bösebold spielt und seine Partnerin als Sklavin sieht, bringt sie ihn dahin, wo sie ihn hinhaben will. Wenn das Emanzipation ist, ist auch da nichts gegen einzuwenden. Schliesslich ist im Krieg und in der Liebe alles erlaubt.

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Warum wird spanking so oft abgelehnt? Schliesslich sorgt man damit auf die eine oder andere Weise für viel menschliche Wärme.
rainer
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« Antwort #12 am: 05. März 2010, 19:01:45 »

"...Frauen mit Schmerz besser umgehen ..." ....

DAS ist wohl wahr ! Müssten wir Männer Kinder gebären, wäre die Menschheit schon längst ausgestorben ... lachen
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"Errare humanum est ...."
hankyspank
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« Antwort #13 am: 05. März 2010, 19:19:55 »

Wie  meint Heribert Knievel?  Hätten Männer die gleichen monatlichen Wiederholungen wie die Frauen, würden sie sich alle 4 Wochen eine Bluttransfusion geben lassen. Aber Schluss jetzt, sonst werde ich noch als Frauenversteher identifiziert und welcher A....... schaut mich dann noch an? rotwerd
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Warum wird spanking so oft abgelehnt? Schliesslich sorgt man damit auf die eine oder andere Weise für viel menschliche Wärme.
rainer
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« Antwort #14 am: 05. März 2010, 19:32:07 »

" ...und welcher A...." ... Tztztz, welch' Ausdrucksweise ...! Wir sind entsetzt ! auslach:gif
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"Errare humanum est ...."
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